Stozzon - Chlorophyll Dragees. Gegen Mundgeruch und Körpergeruch

Mundgeruch und unangenehmer Körpergeruch!
Viele Betroffene und trotzdem Tabuthema

Mit dem Problem Mundgeruch haben, laut neuesten Untersuchsuchungen, rund sechs Prozent dauerhaft und geschätzt jeder Vierte zeitweise zu kämpfen. Dabei betrifft es die gesamte Menschheit, von Deutschland bis Brasilien, von China bis Kuweit. Mundgeruch ist allerdings behandelbar, sofern die Ursachen geklärt sind. Stozzon ist als einziges Arzneimittel zugelassen, um Mundgeruch und gleichzeitig Körpergeruch wirksam zu verhindern.

Mundgeruch

Ein häufig vermuteter Grund für die müffelnde Atemluft sind schlechte Zähne. Das ist durchaus richtig, wobei es meist nicht die Zähne selbst sind, die den unangenehmen Duft verströmen, sonder vielmehr die Speisereste, die sich in den Zahnzwischenräumen tummeln. Dabei sind eiweißreiche Nahrungsreste wesentlich geruchsintensiver als beispielsweise rein vegetarische Rückstände. Der Grund: Abermillionen von Mikroben, die im Mundraum solche Essensreste zersetzen, entwickeln bei ihrer Arbeit einmal mehr, einmal weniger von den unangenehm riechenden flüchtigen Schwefelverbindungen. Aber auch bei so manch Vegetarischem kann es dem Gegenüber buchstäblich den Atem verschlagen. Knoblauch entwickelt unter bakteriellem Einfluss beispielsweise sogenannte Allyl-Methyl-Sulfide, die teilweise für bis zu drei Tage langem Mundgeruch führen können.

Es sind aber nicht nur Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen, die den bakteriellen und übelriechenden Großangriffen ausgesetzt sind. Auch eine stark belegte Zunge kann der Herd unangenehmer Atemluft sein, ist die Bakteriendichte doch teilweise um das 25-fache erhöht.

Durch diese Hauptursachen für Mundgeruch liegen erste Behandlungsschritte auf der Hand. Häufiges und gründliches Zähneputzen sind Grundvoraussetzung, aber auch das kräftige und völlig ungefährliche Abschrubben der Zunge gehört zu den Methoden, die der Entstehung unangenehmen Atems entgegenwirken. Allerdings ist damit frischer Atem für viele immer noch nicht gewährleistet. Durch zu wenig Speichelfluss ist der Mundraum bei einigen Menschen zu wenig mit Sauerstoff versorgt und ist damit der ideale Brutraum bakteriellen Wachstums. Also heißt das, viel trinken oder auch Kaugummi kauen, um den Speichelfluss anzuregen. Dabei ist die Geschmacksrichtung des Kaugummis völlig irrelevant, ist es doch allein die Kau- und Lutschbewegung, die den wichtigen Speichelfluss bewirkt.

Trotz all dieser Maßnahmen sind aber viele Menschen immer noch nicht vom Mundgeruch befreit. Auch in solch hartnäckigen Fällen gibt es ein wirkungsvolles Mittel. Das Zauberwort heißt Chlorophyll. Chlorophill mit seiner Eigenschaft als Sauerstoffspender sorgt für ein Milieu im Mundraum, das die für den unangenehmen Geruch verantwortlichen Bakterien überhaupt nicht mögen. Sie sterben bei einem hohen Sauerstoffanteil entweder ab oder sie können sich einfach nicht vermehren. Stozzon, ein Chlorophyll-Präparat von Queisser und als einziges Arzneimittel gegen Mundgeruch zugelassen, macht sich exakt diese Eigenschaften zunutze. Selbst lang anhaltender und somit krankhafter Mundgeruch mit dem medizinischen Fachausdruck Halitosis kann mit Stozzon Chlorophyll-Dragees wirksam bekämpft werden.

Körpergeruch

Jeder Mensch schwitzt und produziert über den Schweiß einen unverwechselbaren, ganz individuellen Körpergeruch, der in seiner Unverwechselbarkeit einem Fingerabdruck gleichkommt. Dabei ist die Schweißproduktion des Körpers zunächst durchaus positiv zu bewerten, wird doch dadurch die Körperwärme reguliert, die Haut elastisch gehalten und wichtige Funktionen des Stoffwechsels übernommen.

Schweiß wir erst bei Störungen der Hautflora als unangenehm empfunden. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Wenn älterer Schweiß beispielsweise nicht ablüften kann, zusätzlich feuchtwarmes Körperklima besteht, dann bildet dies den perfekten Nährboden für Bakterien und Zersetzungsprozesse, die für den unangenehmen Körpergeruch verantwortlich sind.

Auch in der Entwicklung solch unangenehmen Körpergeruchs gibt es individuelle Unterschiede. Die Zusammensetzung der Hautflora, der allgemeine Gesundheitszustand, das Gewicht, das Ernährungsverhalten, die Neigung zur Schweißbildung, all das sind Faktoren, die den einen Menschen weniger, den anderen Menschen mehr unter Körpergeruch leiden lassen.

Zur Vermeidung von Körpergeruch können dabei Chlorophyll-Dragees ebenfalls unterstützend helfen, da sie der Bildung von Körpergeruch von innen heraus vorbeugen. In Kombination mit entsprechender Körperhygiene und funktioneller, atmungsaktiver Kleidung können Stozzon Chlorophyll-Dragees beispielsweise dafür sorgen, dass unangenehmer Körpergeruch der Vergangenheit angehört.

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